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KI-Projekt am KJHZ gestartet

Im Juli 2020 ist am KJHZ das vom Bundesforschungsministerium und der EU geförderte Projekt KiJUAssistenz gestartet. Dabei soll herausgefunden werden, inwieweit sich pädagogische Arbeitsprozesse digital unterstützen lassen. Das mit 1,3 Millionen Euro geförderte Projekt wird vom KJHZ koordiniert; beteiligt sind die Universität Magdeburg, die METOP GmbH, die Hoffbauer gGmbH und die Fachhochschule Clara Hoffbauer in Potsdam. Bei der Kick-Off-Veranstaltung im Juli war auch ein Arbeitswissenschaftler der renommierten RWTH Aachen in Groß Börnecke, dessen Institut die Projekte des Ministeriums wissenschaftlich begleitet.

Der offizielle Titel des Projektes ist „Digitale Unterstützung partizipativer pädagogischer Arbeitsprozesse in Einrichtungen der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen“. Es stützt sich dabei auf die mehr als zehnjährigen Erfahrungen am KJHZ mit der Software „Pädagogisches Tagebuch“, einer modernen Software, die die pädagogische Arbeit dokumentiert und aufbereitet. Ziel ist es, eine Technologie zu entwickeln, die zum einen die Betreuung von Kindern und Jugendlichen evaluiert und zum anderen Fachkräfte unterstützen und entlasten kann.

Bericht Volksstimme